Trainer-Beben bei RB Leipzig

Was ist passiert?
RB Leipzig gibt das Ende der Zusammenarbeit mit Cheftrainer Ole Werner bekannt. Nach nur einer Saison an der Seitenlinie wurde Werner mit seinen Co-Trainern Tom Cichon und Patrick Kohlmann freigestellt. Die Entscheidung fiel nach einer intensiven Analyse der vergangenen Spielzeit, wie Geschäftsführer Sport Marcel Schäfer mitteilte. Werner hatte Leipzig seit dem 1. Juli 2025 betreut und stand in 38 Pflichtspielen am Spielfeldrand. Unter seiner Führung erreichte der Klub in der Saison 2025/26 den dritten Platz in der Bundesliga und das Viertelfinale im DFB-Pokal.
Warum ist das wichtig?
Die Entscheidung, das Trainerteam zu wechseln, zeigt den hohen Anspruch bei RB Leipzig, die sportliche Entwicklung weiter voranzutreiben. Trotz sportlich erfolgreicher Ergebnisse und der Qualifikation für die Champions League sieht die Klubführung den Bedarf für eine veränderte Herangehensweise, um auf die kommenden Herausforderungen adäquat reagieren zu können. Das Trainer-Beben hat direkte Auswirkungen auf die Kaderplanung und die strategische Ausrichtung des Clubs. Die Freistellung des gesamten bisherigen Trainerteams bedeutet eine grundlegende Neuausrichtung, die wichtige Impulse für die nächste Saison setzen soll.
Ausblick
RB Leipzig hat angekündigt, in Kürze die Nachfolge von Ole Werner und die künftige Zusammensetzung des Trainerteams bekannt zu geben. Zudem besteht noch keine endgültige Entscheidung zur weiteren Zusammenarbeit mit Co-Trainer Jan Zimmermann. Der Klub steht damit vor einer Phase der Neuordnung auf der Trainerbank, um die ambitionierten Ziele der nächsten Spielzeit anzugehen. Währenddessen bleibt der Blick auf die Vorbereitung der Mannschaft für die anstehende Saison in der Bundesliga und den internationalen Wettbewerben gerichtet.
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